Dipling

<Dunja>
So, Roland!
Heute ist der große Tag
an dem Dich einfach jeder mag.
Doch wenn du meinst, es liegt an Dir,
so sind es eher Wein und Bier.

<Reinke>
Der Grund natürlich für das hier, es ist Dein Studium,
17 Semester, nun ist es um!
Alle staunen, wer hätt’s gedacht,
endlich hat’s Herr Wohlfahrt g’schafft.

<Rudi>
Als Studi war er wohl sehr g’scheit,
doch 2-3 Semester hat’s ihn doch nit g’freit.
Man sagt,
Professor Mittermeier wollt, dass er was spezifiziert,
doch Roland, der hat nix kapiert.
Wer glaubt, er hat sich dafür geniert,
der irrt!
Er hat trotzdem seinen 4er kassiert.

<Erich>
Und auch im Job als Techniker
interessierte er sich für’s Surfen mehr.
Das Surfen war nicht immer jugendfrei,
doch trotzdem war da nichts dabei.
Denn Uwe, der hat nichts gecheckt,
wenn Roland sich hinter 21″ versteckt!

<Reinke>
Und auch mit Hotel MAMA ist’s nun vorbei,
in Graz gibt’s nur noch Toast & Spiegelei!
Doch sicher können wir bald trotzdem mit Dir wieder kübeln,
wenn Mama damit beschäftigt ist, Deine Unterhosen zu bügeln.

<Dunja>
Kurze Rede, kurzer Sinn!
Auch du hast einen Dipl.-Ing.!

 

Anbei ein paar Schnappschüsse der OCP 2004 (Office Cooling Party), bitte sehr!

Danksagung (aus der Diplomarbeit)

Diese Seite ist einzig und allein denjenigen Personen gewidmet, die mich auf meinem Weg durch das Studium bis zu diesem Zeitpunkt, an dem ich nun diese Zeilen schreibe, geführt und begleitet haben.
Mein Dank richtet sich in erster Linie an Prof. Roland Mittermeir, der mich schon vor einigen Jahren ins Team aufgenommen hat, mich stets bei Problemen unterstützt hat und alles in allem ein äußerst angenehmer Chef gewesen ist. Er stellte mich vor eine große Herausforderung, indem er mich mit einer verantwortungsvollen Aufgabe innerhalb des Projekts PlaNet-ET betraute und somit den Grundstein für diese Diplomarbeit legte.
Genauso gilt mein Dank meinen Kolleginnen und Kollegen am Institut, die gegen Ende meines Studiums mich in vielerlei Hinsicht unterstützten und die erdrückende Arbeitslast in der Administration auf ihren Schultern aufteilten. Besonders danke ich meinem Sitznachbar Uwe Dutschmann, der mir oft bei der Umformulierung von karawankendeutsch-lastigen Satzkonstruktionen half.
Auch ein recht herzliches Dankeschön an die Gilde der Hekkas, die mich schon vor einiger Zeit aufgrund äußerst undurchsichtiger und nicht nachvollziehbarer Codezeilen für würdig befunden und in den auserwählten Kreis aufgenommen haben. Eine längst ausstehende Einladung an die erlauchte Hekkarunde zu einem gepflegten Verzehren von scharf gewürzten Teilen eines milchspendenden Paarhufers wird mit diesen Zeilen vollzogen.
Bei einer Person, die schon vor Jahren in der Nachbarschaft voller Stolz von ihrem Diplom-Ingenieur in spe berichtete und mittlerweile schon nicht mehr an ein Happy-End glaubte, mich aber trotzdem immer gern umsorgte, möchte ich mich von ganzem Herzen für alles bedanken. Bei Meiner Maam.
Um sozialen Frieden im Freundeskreis zu wahren, finden folgende Personen eine namentliche Erwähnung: Enrike, Meikl, Hopf, Gue, Reinke, Kobe, Rudi. Die Reihenfolge ist willkürlich und entspricht in keiner Weise irgendeiner Priorisierung.
Mit Blick auf den vergessenen Valentinstag möchte ich mich mit diesen Zeilen auch bei meiner besseren Hälfte Alexandra, die seit fast einem Jahr stets für mich da war, entschuldigen und ihr ein ♥liches ”Danke schön!“ mitgeben.
Und zuletzt möchte ich noch einer treuen Seele danken, die trotz Dauerbeschuss mit Kugel oder Laser auf ihre zart-strukturierte Oberfäche immer ungebrochen und treu zu jeder Zeit jeden meiner Ausflüge zum roten Rubbelknubbel des Laptops mit Geduld und ohne Widerrede tolerierte – mein Mousepad! Und Kaffeemaschine for President!!

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